Miteinander. Möglich. Machen.

Gemeinsam gestalten wir nachhaltige Mobilitätslösungen für Metropolregionen

Miteinander

steht für transdisziplinäre, fach- und sektorübergreifende Forschung, starke regionale Vernetzung und gelebte Mitbestimmung.

Möglich

steht für Mut zu experimentellen und innovativen Lösungsansätzen, eine offene Innovationskultur und eine starke Vision.

Machen

steht für Umsetzungsorientierung, die Erprobung von Innovationen in Reallaboren und den Transfer von Wissenschaft in Praxis und Wirtschaft.

Mission, Vision und Purpose

Warum wir tun, was wir tun -
und wohin wir wollen

Wir denken Mobilität neu. Mit innovativen, ganzheitlichen und wirkungsorientierten Ansätzen machen wir München zur Vorreiterin für Mobilitätsinnovationen. Unser Ziel: bessere Luft, mehr Raum und gewonnene Zeit – für heute und morgen.

In partizipativen Reallaboren arbeiten Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft Hand in Hand an zukunftsfähigen Lösungen.

Koordination und strategische Weichenstellung des Clusters

MCube Geschäftsstelle &
Strategieteam

Oliver May-Beckmann

Johanna Wantzen

Svenja Harter

David Helm

Sandra Will

Carina Niedermeier

Carolin Zimmer

Dr. Alexander Wentland

Dr. Carl Friedrich Eckhardt

Dr. Maximilian Pfertner

Dr.-Ing. Daniel Schröder

Dr.-Ing. Julia Kinigadner

Dr.-Ing. Simon Herzog

Johannes Horvath

Matthias Grundei

Melanie Grötsch

Nic Knapp

Nico Nachtigall

Prof. Dr. Jeanne Rubner

Prof. Dr. Sebastian Pfotenhauer

Prof. Dr.-Ing. Gebhard Wulfhorst

Prof. Dr.-Ing. Markus Lienkamp

Sophia Knopf

Du hast Fragen oder willst mit uns zusammenarbeiten? Dann kontaktiere uns gerne: info@mcube-cluster.com

Das repräsentative High-Level-Gremium

MCube Aufsichtsrat

DHM/UTUM

Dr. Bernhard Kalkbrenner

DAV

Dr. Matthias Ballweg

SAP

Dr. Rüdiger Eichin

USP Projekte

Dr. Sonja Rube

LHM MOR

Georg Dunkel

Airbus

Hubertus Groepper

StMB

Martin Grillenberger

ChargeX

Michael Masnitza

BMW Group

Michael Weltin

TUM

Prof. Dr. Gerhard Kramer

SWM/MVG

Sinaida Cordes

Die strategische Steuerung für den Projekterfolg

MCube Projektleitungen

ComfShare 2.0

Brian Dietermann

EPURA & WiPa

Carolin Zimmer

ReMIX

Dr. Alexander Wentland

EPURA

Dr. Maximilian Pfertner

MOSAIQ

Dr. Stefanie Ruf

DatSim 2.0

Fabian Schuhmann

ReFuMoLab

Isabella Waldorf

DatSim 2.0

Joshua Mutter

ComfShare 2.0

Louis Stille-Hönig

MOSAIQ

Mareike Schmidt

ASUR

Marvin Seegert

WiPa

Matthias Grundei

MobiPionier

Prof. Dr. Allister Loder

ASUR

Prof. Dr.-Ing. Johannes Betz

DatSim 2.0

Till Zacher

ReFuMoLab

Ulrich Glöckl

ReMIX

Yulika Zebuhr

Das Team hinter den Projekten

MCube Projektmitarbeitende

Aaron Nichols

Alessandro Binetti

Alexander Bloemer

Alexandra Achterberg

Alfred Köhler

Alicia-Violetta Hergerdt

Alina Weiss

Andreas Forstmeier

Andreas Habl

Andreas Keler

Andreas Rigling

Andreas Schuster

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Du bist an einer Zusammenarbeit mit MCube interessiert?
Dann melde Dich sich gerne bei uns.

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Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.