„We walk the talk“ – Die TUM lebt Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit erforschen reicht nicht – man muss sie auch leben.
Am 12. Juni 2024 setzte die Technische Universität München mit dem Sustainability Day ein starkes Zeichen: Die gesamte TUM-Community zeigte, wie sie mit Ideen, Forschung und Projekten aktiv zu einer nachhaltigen Zukunft beiträgt.
MCube kuratierte den Mobilitätsbereich und präsentierte gemeinsam mit starken Partner:innen zukunftsweisende Projekte im Mobility Hof Garching. Mit dabei:
Die 3. Klasse einer Grundschule erkundete mit Oliver May-Beckmann spannende Mobilitätsinnovationen – und war sichtlich begeistert. Ein Tag, der nicht nur Technik zeigte, sondern auch Zukunftsvisionen weckte.
TUM-Präsident Prof. Dr. Thomas F. Hofmann besuchte den DatSim-Mobilitätstisch, der auf Basis realer Daten die Verkehrsplanung von morgen simuliert. Im Gespräch mit Markus Mohl, Leiter des Digitalen Zwillings Münchens, wurde klar: Datengetriebene Entscheidungen sind der Schlüssel zur smarten Mobilität.
Zeitgleich entwickelten 230 Studierende in der Nico Rosberg Challenge nachhaltige Geschäftsmodelle.
🌟 Highlight: ParkBuddys – ein innovatives System zur Reduzierung von Parksuchverkehr.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für ihr Engagement, ihre Ideen und ihre Neugier. Der TUM Sustainability Day 2024 war mehr als ein Event – er war ein lebendiges Labor für Wandel. Wir freuen uns auf den weiteren Weg – und die Innovationen, die daraus entstehen.
Im Rahmen einer Community of Practice kamen 2025 regelmäßig Vertreter*innen verschiedener Kommunen zusammen, um sich zu einer sinnvollen Praxis mit städtischen Daten für nachhaltige Mobilität auszutauschen.
Wie lassen sich Fragen gerechter Mobilität gemeinsam erforschen und gestalten? Das Seminar „Planning for Mobility Justice“ an der TU München beleuchtet unterschiedliche Perspektiven Rund um das Thema Mobilitäts(un)gerechtigkeit.
Jetzt die nächsten Mobilitätsinnovationen für Metropolregionen entwickeln. Miteinander. Möglich. Machen.
Eine aktuelle Studie aus dem ReMIX-Umfeld untersucht anhand urbaner Experimente in München, wie bestimmte Mobilitätszukünfte durch drei zentrale performative Mechanismen wirkam gemacht werden.
Wie lassen sich Mobilitätsinnovationen verantwortungsvoll gestalten – und welche politischen Rahmenbedingungen braucht es dafür?
Bei der re:publica 2026 in Berlin war MCube auf Europas größter Digital- und Gesellschaftskonferenz vertreten – mit allen 21 Cluster- und Campus-Initiativen des BMFTR.
5.000 Gäste, viele Einblicke: Der Sustainability Day der TUM machte nachhaltige Innovation erlebbar.
MCube Consulting stellt mit SmartEvent ein digitales Tool vor, das Veranstaltungsanmeldungen in München mithilfe von Geodaten einfacher und effizienter macht.
Die neue Studie zeigt: Jeder Euro, der in den ÖPNV im MVV investiert wird, erzeugt fast das Vierfache an wirtschaftlicher Wertschöpfung.
Elektrisch, autonom, vernetzt: Die Logistikbranche steht vor einem großen Wandel. Bei der MCube Speaker Series im Deutschen Museum wurde diskutiert, wie diese Zukunft Realität werden kann.
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Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!
Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.
Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können.
Was passiert im Stadtteil?