Im letzten Jahr wurden gemeinsam mit Bürger*innen Ideen für mehr Aufenthaltsqualität, Begrünung und Mobilität für alle im Projektquartier in Schwabing-West entwickelt. Anschließend wählte eine Jury die vielversprechendsten Vorschläge aus. Diese wurden nun Realität: Es entstanden mehr Begrünung, Aufenthaltsqualität und eine verbesserte Verkehrssicherheit in der Fallmeraystraße und am Apianplatz.
Seid Ihr neugierig, wie das vor Ort im Quartier aussieht? Habt Ihr Lust, verschiedene Nutzungen der zeitlich begrenzten Umgestaltungen auszuprobieren? Dann kommt am Aktionstag am Freitag, 18. September 2026, von 16 bis 19 Uhr vorbei! Es erwartet Euch ein buntes Programm. Mehr Infos folgen hier in Kürze.
Ort: Entlang der Fallmerayerstraße (Kreuzung Helmut-Fischer-Platz, Fallmerayerstraße, Zittelstraße) und am neu gestalteten „Apianplatz“ (Ecke Clemensstraße / Apianstraße)
Die Veranstaltung richtet sich an alle Anwohnenden, Initiativen und Interessierte vor Ort. Wir freuen uns auf den Austausch!
Im Rahmen einer Community of Practice kamen 2025 regelmäßig Vertreter*innen verschiedener Kommunen zusammen, um sich zu einer sinnvollen Praxis mit städtischen Daten für nachhaltige Mobilität auszutauschen.
Wie lassen sich Fragen gerechter Mobilität gemeinsam erforschen und gestalten? Das Seminar „Planning for Mobility Justice“ an der TU München beleuchtet unterschiedliche Perspektiven Rund um das Thema Mobilitäts(un)gerechtigkeit.
MOSAIQ Aktionstag in Moosach an der Kreuzung Nanga-Parbat-Straße
MCube Consulting entwickelt mit MehrwertRad einen praxisnahen Ansatz, um den wirtschaftlichen Nutzen von Radverkehr und Fahrradwirtschaft systematisch messbar zu machen.
Wie sieht Mobilität im Jahr 2035 tatsächlich aus? Bei der MCube Speaker Series im SAP Lab Garching diskutierten wir mit Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand.
Beim diesjährigen Clustertreffen ging es nicht nur um die MCube Innovationsprojekte, sondern vor allem um das fünfjährige Bestehen des Clusters. MCube feiert 5 Jahre und damit 5 Jahre Mobilitätsinnovationen.
rescuePY zeigt, wie Simulationen nicht nur für die Verkehrsplanung eingesetzt werden können, sondern auch für kritische Bereiche urbaner Mobilität.
Während Debatten heute oft von verhärteten Fronten geprägt sind, haben wir ein anderes Format ausprobiert: die Unterhausdebatte.
Ziel ist es, evidenzbasierteBedeutet, dass Entscheidungen, Maßnahmen oder Konzepte auf überprüfbaren Fakten, Daten oder wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen – statt auf Vermutungen, Meinungen oder reiner Erfahrung. Ziel ist es, fundierte und nachvollziehbare Grundlagen für Handeln und Planung zu schaffen. Szenarien und Übergangspfade für ein nachhaltiges, inklusives und zukunftsfähiges Mobilitätssystem bis 2055 zu entwickeln.
Eine aktuelle Studie aus dem ReMIX-Umfeld untersucht anhand urbaner Experimente in München, wie bestimmte Mobilitätszukünfte durch drei zentrale performative Mechanismen wirkam gemacht werden.
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Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!
Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.
Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können.
Was passiert im Stadtteil?