Speaker Series #26 – Mobilität 2035: Wie kommen wir künftig zur Arbeit?

Kommen Sie zur MCube Speaker Series und diskutieren Sie mit über:

Mobilität 2035: Wie kommen wir künftig zur Arbeit?

Die Mobilität befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Autonome Fahrzeuge, künstliche Intelligenz, digitale Plattformen und vernetzte Mobilitätsangebote verändern schon heute die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen. Gleichzeitig stehen Städte, Unternehmen und Mobilitätsanbieter vor der Herausforderung, nachhaltige und attraktive Lösungen für den Arbeitsweg der Zukunft zu entwickeln.

Doch wie sieht Mobilität im Jahr 2035 tatsächlich aus? Welche Rolle spielen autonome Fahrzeuge, künstliche Intelligenz und digitale Mobilitätsplattformen im Alltag? Und wie können die Verkehrsträger auf Schiene und Straße sowie neue Betriebsformen, wie Sharing, On-Demand-Angebote und autonome Shuttles zu einer nahtlosen Reisekette zusammenwachsen?

In dieser Ausgabe der MCube Speaker Series werfen wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand einen Blick auf die Mobilität der Zukunft. Gastgeber des Abends ist SAP in Garching – ein Innovationsstandort, an dem neue Mobilitätslösungen bereits heute entwickelt und erprobt werden.

Den Auftakt bildet ein Einblick in das Innovationsprojekt ReFuMoLab Garching. In kurzen Impulsen zeigen anschließend Vertreterinnen und Vertreter von SAP, Siemens, der Deutschen Bahn und der Stadt Garching unterschiedliche Perspektiven auf die Mobilität von morgen – von künstlicher Intelligenz über digitale Infrastruktur bis hin zur vernetzten Reisekette.

Im Mittelpunkt des Abends steht die Paneldiskussion „Mobilität 2035: Wie kommen wir künftig zur Arbeit?“ Gemeinsam diskutieren die Expertinnen und Experten, wie autonome Mobilität, digitale Technologien und neue Mobilitätsangebote den Arbeitsweg der Zukunft verändern werden und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen.

Ob Sie in den Bereichen Mobilität, Digitalisierung, Stadtentwicklung oder Infrastruktur tätig sind, innovative Mobilitätslösungen entwickeln oder einfach wissen möchten, wie wir uns künftig fortbewegen werden – diese Veranstaltung bietet Inspiration, spannende Einblicke und die Möglichkeit zum Austausch mit führenden Akteurinnen und Akteuren.

Zentrale Fragen unserer Diskussion:

  • Wie sieht der Arbeitsweg einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters im Jahr 2035 aus?
  • Welche Rolle spielt autonomes Fahren künftig auf Unternehmenscampi und an Innovationsstandorten wie Garching?
  • Wie verändert künstliche Intelligenz die Planung, Steuerung und Nutzung von Mobilität?
  • Welche Verantwortung übernehmen Unternehmen für nachhaltige Mobilitätsangebote?
  • Welche Infrastruktur und digitalen Plattformen werden künftig benötigt?
  • Wie können Schiene, autonome Shuttles, Sharing und On-Demand-Verkehre intelligent zusammenspielen?

Seien Sie dabei, wenn wir am 2. September 2026 gemeinsam einen Blick auf die Mobilität der Zukunft werfen und darüber diskutieren, wie wir künftig zur Arbeit kommen.

Bereits ab 18 Uhr begrüßen wir Sie bei SAP in Garching. Im Anschluss an das Programm laden wir herzlich ab 20 Uhr zum Networking und Get-together mit den Referentinnen und Referenten sowie Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung ein.

Unsere Speaker

Keynote „Autonomes Fahren: Vom Pilotprojekt zum Alltag?“

Stand der Technik, aktuelle Entwicklungen und die nächsten Schritte auf dem Weg zur breiten Einführung autonomer Mobilitätsangebote.

Nijinshan Karunainayagam, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik, TUM

Kurzimpulse

  • Sebastian Wagner (SAP)
  • Camila Barquero (Stadt Garching b. München)
  • Stefan Kretzschmar (Deutsche Bahn)
  • Ludger Meyer (Siemens AG)

Moderation

  • Isabella Waldorf (Projektleitung ReFuMoLab Garching) und Oliver May-Beckmann (MCube Managing Director)

Die Veranstaltung ist kostenlos, lädt zum Mitdenken ein und richtet sich an alle Interessierten.

Melden Sie sich jetzt kostenlos auf Eventbrite an und diskutieren Sie mit, wie wir im Jahr 2035 zur Arbeit kommen.

Im Rahmen einer Community of Practice kamen 2025 regelmäßig Vertreter*innen verschiedener Kommunen zusammen, um sich zu einer sinnvollen Praxis mit städtischen Daten für nachhaltige Mobilität auszutauschen.

Wie lassen sich Fragen gerechter Mobilität gemeinsam erforschen und gestalten? Das Seminar „Planning for Mobility Justice“ an der TU München beleuchtet unterschiedliche Perspektiven Rund um das Thema Mobilitäts(un)gerechtigkeit.

Beim diesjährigen Clustertreffen ging es nicht nur um die MCube Innovationsprojekte, sondern vor allem um das fünfjährige Bestehen des Clusters. MCube feiert 5 Jahre und damit 5 Jahre Mobilitätsinnovationen.

rescuePY zeigt, wie Simulationen nicht nur für die Verkehrsplanung eingesetzt werden können, sondern auch für kritische Bereiche urbaner Mobilität.

Während Debatten heute oft von verhärteten Fronten geprägt sind, haben wir ein anderes Format ausprobiert: die Unterhausdebatte.

Ziel ist es, evidenzbasierte Szenarien und Übergangspfade für ein nachhaltiges, inklusives und zukunftsfähiges Mobilitätssystem bis 2055 zu entwickeln.

Eine aktuelle Studie aus dem ReMIX-Umfeld untersucht anhand urbaner Experimente in München, wie bestimmte Mobilitätszukünfte durch drei zentrale performative Mechanismen wirkam gemacht werden.

Wie lassen sich Mobilitätsinnovationen verantwortungsvoll gestalten – und welche politischen Rahmenbedingungen braucht es dafür?

Bei der re:publica 2026 in Berlin war MCube auf Europas größter Digital- und Gesellschaftskonferenz vertreten – mit allen 21 Cluster- und Campus-Initiativen des BMFTR.

5.000 Gäste, viele Einblicke: Der Sustainability Day der TUM machte nachhaltige Innovation erlebbar.

Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.