In der vierten Runde von euMOVE im Jahr 2023 besuchten zwölf Studierende mit unterschiedlichen akademischen Hintergründen die Metropolregionen Budapest, Lyon und Prag, um zu untersuchen, wie diese Regionen zukünftige Mobilitätsherausforderungen angehen.
Am 27. Juli 2023 präsentierten sie ihre Ergebnisse vor internationalen Gästen, dem Münchner Mobilitätsreferat und Wissenschaftler:innen verschiedener Disziplinen. Die Studierenden brachten ihr Fachwissen aus STS, RESET, Politik und Technologie, Mechatronik, Bauingenieurwesen, Architektur sowie Verkehrssystemen ein. In interdisziplinären Teams organisierten sie Exkursionen in die drei Metropolregionen, um vor Ort zu erforschen, wie Shared Mobility, Mobilitätspreisgestaltung und Living Labs eingesetzt werden, um bestehende Mobilitätsprobleme zu lösen.
Darüber hinaus führten die Gruppen eine vergleichende Analyse der Mobilitätsdiskurse in diesen Regionen durch, insbesondere im Hinblick auf Post-Growth, die Bedeutung der Mobilitätstransition und Mobilitätsgerechtigkeit. Die immersive Erfahrung der Exkursion ermöglichte es den Studierenden, nicht nur sechs wissenschaftliche Arbeitspapiere zu diesen Themen zu verfassen, sondern auch Wissenschaftskommunikation über Instagram (www.instagram.com/tum.eumove) zu üben und ihre Ergebnisse beim Abschluss-Event einem breiteren Publikum zu präsentieren.
Die Abschlussberichte sind hier als Sammlung verfügbar.
Der finalen Report steht hier zum Download bereit: Finaler Report 2023

Im Rahmen einer Community of Practice kamen 2025 regelmäßig Vertreter*innen verschiedener Kommunen zusammen, um sich zu einer sinnvollen Praxis mit städtischen Daten für nachhaltige Mobilität auszutauschen.
Wie lassen sich Fragen gerechter Mobilität gemeinsam erforschen und gestalten? Das Seminar „Planning for Mobility Justice“ an der TU München beleuchtet unterschiedliche Perspektiven Rund um das Thema Mobilitäts(un)gerechtigkeit.
Jetzt die nächsten Mobilitätsinnovationen für Metropolregionen entwickeln. Miteinander. Möglich. Machen.
Ziel ist es, evidenzbasierteBedeutet, dass Entscheidungen, Maßnahmen oder Konzepte auf überprüfbaren Fakten, Daten oder wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen – statt auf Vermutungen, Meinungen oder reiner Erfahrung. Ziel ist es, fundierte und nachvollziehbare Grundlagen für Handeln und Planung zu schaffen. Szenarien und Übergangspfade für ein nachhaltiges, inklusives und zukunftsfähiges Mobilitätssystem bis 2055 zu entwickeln.
Eine aktuelle Studie aus dem ReMIX-Umfeld untersucht anhand urbaner Experimente in München, wie bestimmte Mobilitätszukünfte durch drei zentrale performative Mechanismen wirkam gemacht werden.
Wie lassen sich Mobilitätsinnovationen verantwortungsvoll gestalten – und welche politischen Rahmenbedingungen braucht es dafür?
Bei der re:publica 2026 in Berlin war MCube auf Europas größter Digital- und Gesellschaftskonferenz vertreten – mit allen 21 Cluster- und Campus-Initiativen des BMFTR.
5.000 Gäste, viele Einblicke: Der Sustainability Day der TUM machte nachhaltige Innovation erlebbar.
MCube Consulting stellt mit SmartEvent ein digitales Tool vor, das Veranstaltungsanmeldungen in München mithilfe von Geodaten einfacher und effizienter macht.
Die neue Studie zeigt: Jeder Euro, der in den ÖPNV im MVV investiert wird, erzeugt fast das Vierfache an wirtschaftlicher Wertschöpfung.
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Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!
Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.
Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können.
Was passiert im Stadtteil?