Rückblick auf den MCube Kick-off für Phase 2 (April 25)

Mit über 130 neuen Mitarbeitenden ist Deutschlands Zukunftscluster MCube im Munich Urban Colab, am 09.04.2025, in die nächste Projektphase gestartet – und das mit voller Kraft. Auch der Projektträger Jülich war vertreten: Dr. Florian Welter richtete zur Begrüßung ein paar Worte an das MCube Konsortium.

Der Tag war geprägt von intensiven Impulsen, kreativem Austausch und viel Teamgeist. Die Agenda gab Raum für Rück- und Ausblicke, inhaltliche Vertiefungen und gemeinsames Zukunftsdenken:

🟧 Block 1 – Auftakt & Willkommen

  • Rückblick auf Highlights aus Phase 1
  • Begrüßungsvideo & symbolischer Start
  • Grußwort von Dr. Florian Welter (Projektträger Jülich)
  • Keynote von Prof. Sebastian Pfotenhauer (Clustersprecher)
  • Vorstellung aller MCube-Mitglieder

🟨 Block 2 – Austausch & Visionen

  • Breakout Sessions zu den Integrationsprojekten: EPURA, ReMIX und WiPA
  • Gemeinsame Visionsbilder in Kleingruppen
  • Raum für Vernetzung, Gruppenbilder und kreative Impulse

🟩 Block 3 – Zusammenarbeit & Ausblick

  • Onboarding für neue Partnerinnen und Partner
  • Vorstellung geplanter Reallabore
  • Informationen zu Kommunikation, Design, Projektmanagement und Meilensteinen
  • Präsentation der Visionsbilder
  • Wrap-up & gemeinsamer Ausklang

Was macht MCube?

Als Deutschlands Zukunftscluster für Mobilität übernehmen wir in München Verantwortung und liefern Lösungen:

  • 🌍 Für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im globalen Markt
  • ♻️ Für die Dekarbonisierung unserer Wirtschaft und das Erreichen der Klimaziele
  • 🚀 Für neue Geschäftsmodelle im Mobilitätsbereich
  • 🤝 Für soziale Gerechtigkeit und gleichberechtigte Teilhabe am Verkehrsgeschehen

MCube bringt Partnerinnen und Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Hand und Zivilgesellschaft zusammen – ein Schulterschluss, der echten Wandel möglich macht:

  • 💡Wissenschaft: Technische Universität München (Leitung MCube), Hochschule München, Universität der Bundeswehr München, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Fraunhofer IAO, u.v.m.
  • 🏙️ Stadt & Staat: Landeshauptstadt München geleitet vom Mobilitätsreferat + Beteiligung weiterer Referate, Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr & Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst – im Rahmen der Hightech Agenda
  • 📈 Wirtschaft: BMW Group, SAP, Airbus, Deutsche Bahn, UnternehmerTUM, Digital Hub Mobility by UnternehmerTUM, zahlreiche Start-ups wie ChargeX, VePa Vertical Parking, evhcle oder VEOMO u.v.m
  • 🙋 Zivilgesellschaft: Hans Sauer Stiftung, experience consulting GmbH, Deutscher Alpenverein e.V. u.v.m.

Von Pilotprojekten zur skalierbaren Wirkung

Nach einer erfolgreichen ersten Phase – mit Projekten wie dem MCube Wiesn Shuttle, MCube aqt zur Transformation von Bestandsquartieren oder dem weltweit ersten Vollkostenrechner für urbane Mobilitätsplanung (MCube SASIM) – geht es jetzt in die nächste Runde.

In Phase 2 setzen wir mit über 80 Partnerinnen und Partnern und neun neuen Projekten auf noch mehr Wirkung. Dabei geht es unter anderem um:

  • Carsharing auf Privatgrundstücken
  • Stadtklima und Mobilität
  • Echtzeit-Simulation für ganzheitliche Verkehrsplanung
  • Autonomes Fahren
  • Mobilitätsbudgets
  • und partizipative Innovationsprozesse – immer aus der Perspektive der Menschen gedacht.

Die Zukunft der Mobilität beginnt nicht morgen. Sie beginnt jetzt – in München. Mit Mut, Ideen und Zusammenarbeit. Sei dabei und gestalte mit!

copyright© Viktoriya Zayika

Die neue Studie zeigt: Jeder Euro, der in den ÖPNV im MVV investiert wird, erzeugt fast das Vierfache an wirtschaftlicher Wertschöpfung.

Elektrisch, autonom, vernetzt: Die Logistikbranche steht vor einem großen Wandel. Bei der MCube Speaker Series im Deutschen Museum wurde diskutiert, wie diese Zukunft Realität werden kann.

Die Lessons Learned aus der ersten MCube Förderphase zeigen, welche Faktoren Projekte wirklich voranbringen – und wo typische Barrieren entstehen.

Transparenz schaffen, Wirkung belegen, Strategien schärfen – der neue Indikatoren-Guide unterstützt genau dabei.

Zum ersten Mal in diesem Format machten sich Studierende auf den Weg in drei Städte Europas. Es ging nach Stockholm, Tallinn/Helsinki und Barcelona.

Diesmal wurden die Mobilität in den Städten Ljubljana, Genua und Utrecht untersucht.

Wie können Mobilitätsdaten und Simulationen Städte lebenswerter machen – und Veränderung sichtbar und begreifbar?

Was haben Brüssel, Lissabon, Mailand und Paris gemeinsam?

Wohin mit Autos, Fahrrädern und E-Scootern – und wie organisieren wir Parkraum fair, effizient und zukunftsfähig?

Der Mobi-Score – Die versteckten Kosten von Mobilität auf einen Blick

Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.