Die Transformation des Mobilitätssektors in Deutschland ist in vollem Gange. Steigende Klimaziele, technologischer Fortschritt und geopolitische Unsicherheiten erhöhen den Handlungsdruck. Gleichzeitig bleibt die strategische Ausrichtung teilweise unklar. Vor diesem Hintergrund untersuchte unsere Sektorstudie, welche Entwicklungen den Markt prägen und wo konkrete Chancen für Wirtschaft, Politik und Forschung liegen.
Die Studie wurde von der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Deutschland beauftragt und von MCube Consulting durchgeführt. Sie ist Teil einer langfristigen öffentlich-privaten Partnerschaft zur Förderung nachhaltiger Mobilität zwischen beiden Ländern. Ziel war es, Marktpotenziale, zentrale Akteure sowie strukturelle Hemmnisse zu identifizieren und daraus strategische Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Die Analyse basiert auf einer Kombination aus Desk Research, systematischer Marktanalyse und 13 Expert*inneninterviews aus Industrie, Wissenschaft und öffentlichem Sektor.
Untersucht wurden zwölf Teilmärkte entlang zentraler Transformationsfelder wie Digitalisierung, alternative Antriebe und Infrastruktur. Darauf aufbauend wurden vier besonders relevante Themen vertieft analysiert: intelligente Infrastruktur und V2X, datenbasierte Services, Vehicle-to-Grid sowie batterieelektrische Nutzfahrzeuge.
Die Studie wurde von MCube Consulting (TU München) erstellt. Das Projektteam bestand aus Dr.-Ing. Daniel Schröder, Felix Waldner und Timo Natemeyer.
Die Mobilitätswende in Deutschland bietet erhebliche Chancen für Innovation und Zusammenarbeit. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass Fortschritte stark von klaren politischen Rahmenbedingungen und funktionierenden Partnerschaften abhängen. Nur wenn technologische, regulatorische und wirtschaftliche Entwicklungen zusammengeführt werden, kann das volle Potenzial ausgeschöpft werden.
👉 Hier geht’s zum Download der Studie.
Die neue Studie zeigt: Jeder Euro, der in den ÖPNV im MVV investiert wird, erzeugt fast das Vierfache an wirtschaftlicher Wertschöpfung.
Elektrisch, autonom, vernetzt: Die Logistikbranche steht vor einem großen Wandel. Bei der MCube Speaker Series im Deutschen Museum wurde diskutiert, wie diese Zukunft Realität werden kann.
Die Lessons Learned aus der ersten MCube Förderphase zeigen, welche Faktoren Projekte wirklich voranbringen – und wo typische Barrieren entstehen.
Transparenz schaffen, Wirkung belegen, Strategien schärfen – der neue Indikatoren-Guide unterstützt genau dabei.
Zum ersten Mal in diesem Format machten sich Studierende auf den Weg in drei Städte Europas. Es ging nach Stockholm, Tallinn/Helsinki und Barcelona.
Diesmal wurden die Mobilität in den Städten Ljubljana, Genua und Utrecht untersucht.
Wie können Mobilitätsdaten und Simulationen Städte lebenswerter machen – und Veränderung sichtbar und begreifbar?
Was haben Brüssel, Lissabon, Mailand und Paris gemeinsam?
Wohin mit Autos, Fahrrädern und E-Scootern – und wie organisieren wir Parkraum fair, effizient und zukunftsfähig?
Der Mobi-Score – Die versteckten Kosten von Mobilität auf einen Blick
No results available
Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!
Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.
Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können.
Was passiert im Stadtteil?