Beim MCube Future Mobility Camp am 4. April 2023 kamen über 200 bestehende und interessierte neue Mcube Cluster-Partner*innen im Munich Urban Colab zusammen – Zivilgesellschaft, Industrie, Wissenschaft, Startups und Verwaltung – um aufbauend auf den schon laufenden Innovationsprojekten der ersten BMBF Förderphase zur Zukunft der Mobilität in einem Design Sprint die nächsten Projekte und Konsortien zu gestalten.
Nach dem virtuellen Startschuss des Camps von Ministerin Bettina Stark-Watzinger im Auditorium haben sich die Expertinnen und Experten im Haus in unterschiedliche Räume verteilt und in einem Design Sprint über 20 potentielle neue Projektideen generiert.
Mit den vorgegebenen Fragestellungen Welches Problem wollen WIR lösen? und Mit welchen innovativen Ideen und Ansätzen wollen wir das genannte Problem lösen? haben sich die Teams mit dem gewählten Projektbereich auseinandergesetzt und diesen vorstrukturiert.
Die Vielschichtigkeit der möglichen Mobilitätsinnovationen für die zweite Förderperiode der #Clusters4Future MCube Phase wurden schnell deutlich! Von elektrifizierten und autonomen ÖPNV-Angeboten, über einen echten Innovationssprung für Aktive Mobilität, von der Notwendigkeit, Mobilitäts- und Energiewende zusammen zu denken für echten Klimaschutz, bis zur umfangreichen Steigerung der Aufenthalts- und Mobilitätsqualität in unseren Regionen wurden Gedanken und Impulse ausgetauscht. Ein wohl verdientes Get-together zum Netzwerken hat den erfolgreichen Tag am Abend abgerundet.
Und nun? Gemeinsam mit unserem Cluster Beirat und Cluster-Partner*innen werden wir die einzelnen Projektkonsortien für die zweite Förderperiode über die nächsten Monate formen. Mit monatlichen Webinars begleiten wir die Projektteams in ihrem Entwicklungsprozess inhaltlich und organisatorisch. Mit dem Ziel: Zum MCube Pitch Day Ende September oder Oktober als potentielle Projektteams mit konkreter Zielsetzung sich für die 2. Förderphase einzubringen.
Die Lessons Learned aus der ersten MCube Förderphase zeigen, welche Faktoren Projekte wirklich voranbringen – und wo typische Barrieren entstehen.
Transparenz schaffen, Wirkung belegen, Strategien schärfen – der neue Indikatoren-Guide unterstützt genau dabei.
Zum ersten Mal in diesem Format machten sich Studierende auf den Weg in drei Städte Europas. Es ging nach Stockholm, Tallinn/Helsinki und Barcelona.
Diesmal wurden die Mobilität in den Städten Ljubljana, Genua und Utrecht untersucht.
Wie können Mobilitätsdaten und Simulationen Städte lebenswerter machen – und Veränderung sichtbar und begreifbar?
Was haben Brüssel, Lissabon, Mailand und Paris gemeinsam?
Wohin mit Autos, Fahrrädern und E-Scootern – und wie organisieren wir Parkraum fair, effizient und zukunftsfähig?
Der Mobi-Score – Die versteckten Kosten von Mobilität auf einen Blick
Resilienter Wandel zu nachhaltiger Mobilität – Lektionen für eine transformative städtische Mobilitätspolitik
Experimentieren für die Mobilitätswende – Anstöße für Kommunen zum Umgang mit Reallaboren
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Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!
Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.
Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können.
Was passiert im Stadtteil?