Am 9. März 2023 diskutierten rund 120 Teilnehmende im Kulturzentrum LUISE über das Thema „Feministische Mobilitätswende“ – ein Abend voller spannender Impulse, ehrlicher Einblicke und intensiver Diskussionen. Organisiert wurde die Veranstaltung im Rahmen der MCube Speaker Series „Zukunft der Mobilität“.
Den Auftakt bildeten drei Impulsvorträge, in denen unsere Speakerinnen zeigten, warum Mobilität aus feministischer Perspektive neu gedacht werden muss – gerechter, inklusiver, alltagstauglicher.
In der anschließenden Publikumsdiskussion stand der Begriff „Feministische Mobilitätswende“ im Mittelpunkt. Assoziationen wie Genderneutralität, inklusive Planung und gerechte Verteilung von Mobilitätsressourcen zeigten, wie facettenreich das Thema ist – und wie groß der Handlungsbedarf.
Ein großer Dank geht an die Hans Sauer Stiftung für die Initiative, an Moderatorin Suzan Çakar für die souveräne Gesprächsleitung – und natürlich an unsere drei großartigen Speakerinnen für ihre Perspektiven und ihr Engagement.
„Zukunft der Mobilität“ ist eine Veranstaltungsreihe von MCube – Munich Cluster for the Future of Mobility in Metropolitan Regions, in Kooperation mit der Technischen Universität München, TUM openLAB Urban Mobility und dem Deutschen Museum Verkehrszentrum.
Die Lessons Learned aus der ersten MCube Förderphase zeigen, welche Faktoren Projekte wirklich voranbringen – und wo typische Barrieren entstehen.
Transparenz schaffen, Wirkung belegen, Strategien schärfen – der neue Indikatoren-Guide unterstützt genau dabei.
Zum ersten Mal in diesem Format machten sich Studierende auf den Weg in drei Städte Europas. Es ging nach Stockholm, Tallinn/Helsinki und Barcelona.
Diesmal wurden die Mobilität in den Städten Ljubljana, Genua und Utrecht untersucht.
Wie können Mobilitätsdaten und Simulationen Städte lebenswerter machen – und Veränderung sichtbar und begreifbar?
Was haben Brüssel, Lissabon, Mailand und Paris gemeinsam?
Wohin mit Autos, Fahrrädern und E-Scootern – und wie organisieren wir Parkraum fair, effizient und zukunftsfähig?
Der Mobi-Score – Die versteckten Kosten von Mobilität auf einen Blick
Resilienter Wandel zu nachhaltiger Mobilität – Lektionen für eine transformative städtische Mobilitätspolitik
Experimentieren für die Mobilitätswende – Anstöße für Kommunen zum Umgang mit Reallaboren
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Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!
Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.
Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können.
Was passiert im Stadtteil?