WiPa - Wirksame Partizipation für Mobilitäsinnovationen

Was ist WiPa?

Stellt euch vor: Mobilitätsinnovationen, die gemeinsam mit der Bürgerschaft entstehen, auf Verständnis stoßen und langfristig wirken. Wie können Beteiligung und Kommunikation so gestaltet werden, dass sie echte Mitgestaltung ermöglichen?

Genau hier setzt WiPa an. WiPa steht für „Wirksame Partizipation für Mobilitätsinnovationen“ und begleitet die MCube Innovationsprojekte clusterweit bei der Entwicklung, Umsetzung und Auswertung von Beteiligungsprozessen.

Ziel des Projekts

Dialog ermöglichen. Wirkung entfalten. Akzeptanz schaffen.

WiPa hat das Ziel, Partizipation und Kommunikation systematisch in die MCube Vorhaben zu integrieren. Gemeinsam mit Forschenden, Praxisakteur*innen und der Bürgerschaft schaffen wir Raum für konstruktiven Dialog und erhöhen den Mitgestaltungsspielraum von Umsetzungsprojekten.

Wie gehen wir vor?

WiPa begleitet die MCube Innovationsprojekte kontinuierlich mit aktiver Bürger*innenaktivierung und innovativen Beteiligungsformaten. Wir stärken die Futures Literacy, binden die Bürgerschaft frühzeitig in die Ideenfindung ein und vermitteln Methoden- und Prozesskompetenz an Forschende sowie Akteur*innen aus der Praxis.

Durch wirksame Partizipation im Kontext der Zukunftsmobilität tragen wir zum Erfolg der MCube Vorhaben bei – in den individuellen Reallaboren und clusterweit.

Dabei setzt das Projekt folgende Schwerpunkte:

Bedarfe erkennen

Wir identifizieren Partizipationsbedarfe in den Innovationsprojekten und im Clustermanagement. Dafür nutzen wir Matchmaking-Events, projektindividuelle Workshops, iterative Bedarfsermittlungen und ein agiles Prozessdesign.

Beteiligung gestalten

Wir begleiten die Kommunikation mit der Bürgerschaft, moderieren Diskurse und aktivieren Bürger*innen sowie gesellschaftliche Akteur*innen durch aufsuchende und innovative Beteiligungsformate. So ermöglichen wir informierte Meinungsbildung, Mitgestaltung und stärken Futures Literacy sowie Selbstwirksamkeit.

Erkenntnisse sichern

Wir evaluieren die Beteiligungsvorhaben, bereiten Ergebnisse auf und sichern zentrale Erkenntnisse in Lessons Learned und einer Methoden-Toolbox. Das Wissen geben wir an Fachöffentlichkeit und Zivilgesellschaft weiter und bereiten die nächste MCube Förderphase vor.

Dissemination / Publikationen

Das Foto zeigt das Mosaiq-Reallabor, bei dem die Straße umgebaut wurde und es Fahrradwege sowie Hochbeete gibt

Dissmination

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Publikation

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Projektpartner*innen

WiPa setzt auf
Kollaboration

In WiPa arbeiten unter Leitung der Technischen Universität München erfahrene Partner*innen aus Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen.

Wissenschaft
Lehrstuhl für Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung der Technischen Universität München

Am Lehrstuhl für Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung der TUM erforschen wir, wie Städte oder andere Siedlungsformen und Verkehr so gestaltet werden können, dass alle Menschen nachhaltig unterwegs sein können und mit möglichst kurzen Wegen ihre Ziele erreichen können. Wir entwickeln Verfahren, um Lücken in diesen Erreichbarkeiten zu finden und erarbeiten zusammen mit der Gesellschaft und Praxis Lösungen für eine nachhaltige, lebenswerte und gerechte Stadtentwicklung. Der Lehrstuhl hat in MCube Phase I am Reallabor-Projekt aqt und weiteren Projekten mitgewirkt.

Hochschule München

Die Hochschule München ist eine der größten Fachhochschulen Deutschlands und bietet praxisnahe Ausbildung sowie angewandte Forschung in Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Sozialwissenschaften und Design. Sie fördert innovative Projekte, praxisorientierte Lehre und Kooperationen mit Wirtschaft, Kommunen und Forschungseinrichtungen. Durch Entwicklungsprojekte in Bereichen wie Mobilität, Digitalisierung und nachhaltige Stadtentwicklung trägt die Hochschule dazu bei, zukunftsfähige, effiziente und gesellschaftlich relevante Lösungen zu entwickeln.

Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München

Das Mobilitätsreferat (MOR) ist zentraler Ansprechpartner für alle strategischen Belange der Mobilität und des Verkehrs in München. Unser Ziel ist ein gleichberechtigtes und sicheres Miteinander auf unseren Straßen und mehr Lebensqualität in München.

USP Projekte GmbH

Die USP Projekte GmbH ist ein Beratungs- und Projektentwicklungsunternehmen, das Kommunen, Unternehmen und Institutionen bei der Planung und Umsetzung von Infrastruktur- und Mobilitätsprojekten unterstützt. Mit Schwerpunkt auf effiziente, nachhaltige und praxisnahe Lösungen begleiten wir von der Konzeption über Machbarkeitsstudien bis zur Realisierung. Dabei fördern wir die Vernetzung von Akteur*innen und die Integration innovativer Technologien, um urbane Mobilität, Verkehrsplanung und Stadtentwicklung zukunftsfähig zu gestalten.

Hans Sauer Stiftung

Die Hans Sauer Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung. Wir beschäftigen uns mit der Gestaltung von gesellschaftlichem Wandel, schaffen Verbindungen zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Unternehmen und der Zivilgesellschaft. Durch den Einbezug von vielfältigen Perspektiven und unterschiedlichen Akteuren möchten wir zu sozial tragfähigem Wissen beitragen. Dies tun wir über den Einsatz von partizipativen und ko-kreativen Methoden.

Deutsches Museum

Das Deutsche Museum in München ist eines der größten naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt und vermittelt Wissen zu Wissenschaft, Technik und Innovation. Es zeigt historische und aktuelle Entwicklungen in Bereichen wie Energie, Mobilität, Digitalisierung und nachhaltige Technologien. Durch Ausstellungen, Experimente und Bildungsangebote macht das Museum Forschung und technologische Innovationen für die Öffentlichkeit zugänglich und fördert das Verständnis für zukunftsweisende Lösungen in Wirtschaft, Gesellschaft und urbaner Mobilität.

Mehr Demokratie e.V.

Bei Mehr Demokratie e.V. setzen wir uns für politische Teilhabe, Transparenz und Bürgerbeteiligung in Deutschland ein. Der Verein fördert Instrumente direkter Demokratie, unterstützt Initiativen und Projekte zur Mitbestimmung und stärkt die Beteiligung von Bürger*innen an Entscheidungsprozessen. Durch Beratung, Bildungsangebote und Forschung tragen wir dazu bei, dass politische Entscheidungen inklusiv, nachvollziehbar und gesellschaftlich legitimiert gestaltet werden.

PB Consult - Planungs- und Betriebsberatungsgesellschaft mbH

PB Consult unterstützt Kommunen, Unternehmen und Institutionen bei der Entwicklung und Umsetzung von Infrastruktur- und Mobilitätsprojekten. Mit Schwerpunkt auf nachhaltige, effiziente und zukunftsfähige Lösungen begleiten wir Projekte von der Strategie- und Konzeptentwicklung bis zur Realisierung. Durch Expertise in Verkehrsplanung, Digitalisierung und urbaner Infrastruktur fördern wir die Integration innovativer Technologien und die Optimierung von Mobilität in Städten und Regionen.

intrestik

intrestik schafft Testräume, in denen aus abstrakten Zielen konkrete Lösungen werden. Wir bringen Menschen an einen Tisch, simulieren die Zukunft und verwandeln ein „Man müsste mal“ in „Wir kümmern uns darum“. So entstehen Ergebnisse, die nicht nur auf dem Papier funktionieren. Jeder Mensch sollte dazu beitragen können, eine bessere Welt zu schaffen. intrestik – zukunftssicher durch Dialog.

experience consulting GmbH

Nachhaltige Kulturentwicklung ist komplex. Wir machen sie schneller, besser und wirksamer. Wir denken strategisch, binden Menschen ein und schaffen erlebbare Veränderung. Das ist unsere Formel für echte Transformation. Wenn Wissen fehlt oder Kommunikation nicht ankommt, geraten Veränderungsprozesse ins Stocken. Im Dialog entsteht Verständnis, Vertrauen wächst und der Prozess kommt wieder in Bewegung. Beteiligung ist ein zentraler Bestandteil unseres Ansatzes. Wir denken sie in jedem Projekt mit und machen sie zu einem echten Erfolgsfaktor.

Annette Kirschmann

Carolin Zimmer

David Roth

Dr. Silke Konsorski

Dr. Sonja Rube

Eric Treske

Franziska Groß

Judith Schwandner

Mathilda Hollreiser

Matthias Grundei

Melanie Settele

Michael Hauck

Nicolas Prinz

Prof. Dr. Eileen Mandir

Sebastian Preiß

Das Logo zeigt die Buchstaben "TUM" in großen, blauen Großbuchstaben in einer klaren, modernen serifenlosen Schrift. Die Buchstaben sind sehr breit und dicht aneinander gereiht.
Logo mit dem Schriftzug 'Hans Sauer' in grüner, fetter Schrift und darunter das Wort 'Stiftung' in grauer Schrift
Das Foto zeigt das Logo der Hochschule München
Das Logo zeigt das Wappen von München mit einem Mönch und den Text „Landeshauptstadt München“ in schwarzer Schrift. Darunter steht in fetter Schrift „Mobilitätsreferat“.
Das Foto zeigt das Logo der USP Projekte
Das Foto zeigt das Logo des Deutschen Museums Verkehrszentrums
Das Foto zeigt das Mehr Demokratie Logo
Das Foto zeigt das pbconsult Logo
Das Logo zeigt das Wort 'experience' in dunkelgrüner, moderner Schrift. Über dem letzten Buchstaben 'e' sind drei grüne Punkte in einer Reihe angeordnet.
Das Foto zeigt das intrestik Logo

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Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.