STEAM

Ganzheitliche und nutzerzentrierte Nutzungskonzepte von Fahrzeugen zum Personen- sowie Gütertransport

Was haben wir gemacht?

Konzeption und Erprobung eines hybriden Bussystems

Im Rahmen des Verbundprojekts STEAM haben wir ein semi-flexibles Bussystem entwickelt, das sowohl Personen- als auch Pakettransport integriert. 

Ziel war es, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger zu gestalten, die Kapazitäten der Busse besser auszunutzen und neue Möglichkeiten für die urbane Mobilität zu schaffen. 

Das System wurde erfolgreich durch Simulationen und in Reallaboren unter realen Bedingungen erprobt.

Wie haben wir es gemacht?

Entwicklung durch Simulation, Anlayse und Praxistest

Wir haben starre Buslinien flexibilisiert, um dynamische Routen zu ermöglichen, die sich an die Bedürfnisse von Passagieren und Logistik anpassen. 

Dabei haben wir neue Fahrzeugkonzepte erarbeitet, die den Transport von Personen und Paketen in einem Fahrzeug ermöglichen. Diese Konzepte wurden durch Datenanalysen, mathematische Optimierungen und 

Virtual-Reality-Prototypen entwickelt und in realen Tests überprüft. Die Zusammenarbeit mit Industrie-und akademischen Partnern spielte eine entscheidende Rolle.

Warum haben wir es gemacht?

Mehr Effizienz, weniger Emissionen, bessere Nutzererfahrung

Unser Ziel war es, den öffentlichen Nahverkehr effizienter, umweltfreundlicher und kundenorientierter zu gestalten. Durch die Kombination von Personen-und Gütertransport sowie die Einführung flexibler Buslinien konnten wir die 

Verkehrseffizienz steigern, Emissionen senken und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen in Handlungsempfehlungen und Geschäftsmodelle, die eine nachhaltige Mobilitätszukunft unterstützen.

Projektpartner*innen

STEAM setzte auf ein Team aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlicher Hand

Michael Roth

Antonio Coppola

Roman Engelhardt

Moritz Seidenfus

Benedikt Lienkamp

Fabian Fehn

Dr.-Ing. Markus Mörtl

Nuno Miguel Martins Pacheco

Prof. Dr. Maximilian Schiffer

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Bogenberger

Das Logo zeigt die Buchstaben "TUM" in großen, blauen Großbuchstaben in einer klaren, modernen serifenlosen Schrift. Die Buchstaben sind sehr breit und dicht aneinander gereiht.
Das Foto zeigt das BMW Group Logo
Das Foto zeigt das MAN-Logo
Das Foto zeigt das Logo von Stanglmeier Touristik

Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.