Wir freuen uns, eine neue Veröffentlichung aus dem Projekt MCube EPURA vorstellen zu dürfen: Der Indikatoren-Guide zur Wirkungsmessung von Innovationsprojekten ist ab sofort verfügbar!
Der Guide bietet eine umfassende Sammlung an Indikatoren, die gezielt zur Bewertung und Analyse der Wirkungen von Innovationsprojekten eingesetzt werden können. Neben klaren Definitionen der einzelnen Indikatoren enthält die Publikation praxisnahe Empfehlungen zu geeigneten Erhebungsmethoden sowie weiterführende Literaturhinweise für eine vertiefende Auseinandersetzung.
Ein besonderer Mehrwert des Guides liegt in seiner offenen und flexiblen Struktur:
Die Indikatoren sind so gestaltet, dass sie projektspezifisch angepasst werden können. Je nach Datenlage und Erkenntnisinteresse lassen sich quantitative oder qualitative Erhebungsansätze wählen. Dadurch eignet sich der Guide sowohl für laufende als auch für zukünftige Innovationsprojekte.
Ziel der Veröffentlichung ist es,
den Einfluss der Innovationsprojekte systematisch sichtbar zu machen,
gewonnene Erkenntnisse strukturiert für Folgeprojekte nutzbar zu machen und
die strategische Ausrichtung für die kommende Förderphase des Clusters fundiert zu unterstützen.
Mit dem Indikatoren-Guide steht nun ein praxisorientiertes Werkzeug zur Verfügung, das Transparenz schafft, Vergleichbarkeit erhöht und die Wirkungsorientierung im Cluster stärkt.
🔗Hier geht’s zur Veröffentlichung:Indikatorenguide
Ein herzliches Dankeschön gilt den Autor*innen Matthias Grundei, Carolin Zimmer, Mathieu Riou, Maximilian Pfertner und Sarah Franke für die Entwicklung dieses hilfreichen Werkzeugs!
Die Lessons Learned aus der ersten MCube Förderphase zeigen, welche Faktoren Projekte wirklich voranbringen – und wo typische Barrieren entstehen.
Zum ersten Mal in diesem Format machten sich Studierende auf den Weg in drei Städte Europas. Es ging nach Stockholm, Tallinn/Helsinki und Barcelona.
Diesmal wurden die Mobilität in den Städten Ljubljana, Genua und Utrecht untersucht.
Wie können Mobilitätsdaten und Simulationen Städte lebenswerter machen – und Veränderung sichtbar und begreifbar?
Was haben Brüssel, Lissabon, Mailand und Paris gemeinsam?
Wohin mit Autos, Fahrrädern und E-Scootern – und wie organisieren wir Parkraum fair, effizient und zukunftsfähig?
Der Mobi-Score – Die versteckten Kosten von Mobilität auf einen Blick
Resilienter Wandel zu nachhaltiger Mobilität – Lektionen für eine transformative städtische Mobilitätspolitik
Experimentieren für die Mobilitätswende – Anstöße für Kommunen zum Umgang mit Reallaboren
Öffentliche Räume und soziale Teilhabe – Das WAS und WIE umfassender Beteiligung für eine Mobilitätswende vor Ort
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Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!
Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.
Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können.
Was passiert im Stadtteil?