Profilbild von Dr. Alexander Wentland, Leiter des Transforming Mobility & Society (TraMS) Lab an der Professur für Innovationsforschung an der TU München sowie Projektleitung des MCube Projektes ReMIX; Mitglied des MCube Strategieteams.
  • Projektleitung

Dr. Alexander Wentland

TUM

Leiter des Transforming Mobility & Society (TraMS) Lab

Die Zukunft der Mobilität in 3 Worten:

Mobility in Society

Über Mich

MCube

Was fasziniert dich an der Innovationslandschaft der Mobilität in der Region?

  • Spannend ist für mich, wie Ideen auf echte Lebensrealitäten treffen. Nicht jede smarte Lösung ist automatisch eine gute.

Welche zentrale Herausforderung siehst du für die Zukunft der Mobilität?

  • Die größte Herausforderung ist Gerechtigkeit. Neue Mobilität muss für alle funktionieren, nicht nur für die Schnellsten und Reichsten.

Welche Perspektive oder Expertise bringst du in dein MCube Projekte ein?

  • Ich bringe den Blick auf die gesellschaftlichen Folgen mit. Wer gewinnt, wer verliert, wer wird übersehen.

MCube bedeutet für mich…

  • MCube ist für mich ein Ort, an dem Technik und Gesellschaft zusammen gedacht werden.

In diesen Projekten agiere ich als

Projektleitung

Wir schaffen Wissen und praktische Kompetenzen, um Städte und Kommunen dabei zu unterstützen, verantwortungsvolle Governance-Modelle und innovative Mobilitätsexperimente umzusetzen.

Das Projekt hat ein Konzept zur menschenzentrierten und verantwortungsvollen Gestaltung von Mobilitätsinnovationen entwickelt.

Im Rahmen des Projektes haben wir kollaborativ und transdisziplinär mit Akteurinnen und Akteuren aus der Praxis zusammengearbeitet, um konkretes Handlungswissen für eine gerechte Mobilitätswende zu gewinnen.

Mit Hilfe von Experimenten und Reallaboren haben wir nachhaltige Mobilitätslösungen entwickelt und die Mobilitätswende in städtischen Räumen vorangetrieben.

Hier bringe ich mich ein

Projekte

Wir schaffen Wissen und praktische Kompetenzen, um Städte und Kommunen dabei zu unterstützen, verantwortungsvolle Governance-Modelle und innovative Mobilitätsexperimente umzusetzen.

Das Projekt hat ein Konzept zur menschenzentrierten und verantwortungsvollen Gestaltung von Mobilitätsinnovationen entwickelt.

Im Rahmen des Projektes haben wir kollaborativ und transdisziplinär mit Akteurinnen und Akteuren aus der Praxis zusammengearbeitet, um konkretes Handlungswissen für eine gerechte Mobilitätswende zu gewinnen.

Mit Hilfe von Experimenten und Reallaboren haben wir nachhaltige Mobilitätslösungen entwickelt und die Mobilitätswende in städtischen Räumen vorangetrieben.

Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.