Tomorrow.Mobility & Smart City Expo World Congress in Barcelona (Nov. 24)

Die Tomorrow.Mobility & Smart City Expo World Congress, am 05. – 07. November 2024, in Barcelona hat eindrucksvoll gezeigt:
Die Ideen für die Mobilität der Zukunft sind da – innovativ, vielfältig, revolutionär.
Doch eines ist klar: Der Handlungsdruck wächst, und jetzt ist der Moment, den Wandel aktiv zu gestalten.

Mit über 25.000 Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt wurde deutlich: Es braucht mehr Optimismus und Mut zum Handelnsofort. MCube war mittendrin – vernetzend, inspirierend, zukunftsorientiert.

🎡 Unsere Highlights:

München in Aktion – Am zentralen Stand von Bayern International zeigte sich das bayerische Mobilitätsökosystem in Bestform:
Mit dabei waren MCube-Mitglieder aus der Technische Universität München, der Landeshauptstadt München, der Internationale Bauausstellung (IBA) Metropolregion München, dem Digital Hub Mobility, TUM Venture Labs, Plan4Better, Haselhorst Associates Consulting und Bayern Innovativ GmbH
Unter der Leitung von Johanna Wantzen (MCube) wurde der Stand schnell zu einem Hotspot für internationalen Austausch – ein Ort, an dem gemeinsame Visionen für eine bessere Mobilität Form annahmen.

Über den Dächern Barcelona – Unser Side-Event „Bridging City Innovation Ecosystems“, gemeinsam organisiert mit Urban Impact und dem Digital Hub Mobility by UnternehmerTUM, brachte über 100 Mobilitätspioniere aus der ganzen Welt zusammen. In inspirierender Atmosphäre und mit einer Keynote von Jaanika Merilo sowie Moderation durch Carolin Zimmer, Jonas Schorr und Simon Herzog, wurden Best Practices ausgetauscht, Netzwerke geknüpft und Impulse für eine nachhaltige, gerechte und wirtschaftlich starke Mobilität gesetzt.
Mit Unterstützung von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, Barcelona Innova Lab Mobility, Urban Tech Republic | Berlin TXL & Technische Universität München.

Autonomes Fahren im ÖPNV – Ein zentrales Thema: Shared Autonomous Vehicles (SAVs) als Lösung für die erste und letzte Meile in Städten.
Unser Kollege Nico Nachtigall nahm an einem internationalen Roundtable teil, bei dem Strategien, Herausforderungen und Lösungsansätze aus ganz Europa diskutiert wurden.
Klar ist: Autonome Flotten bieten enormes Potenzial – doch rechtliche Unsicherheiten und hohe Umsetzungskosten bremsen derzeit noch viele Innovationen aus.

MCube on Stage – Ein besonderer Höhepunkt war der Vortrag unserer Kollegin Melanie Grötsch (Landeshauptstadt München) zur Frage: „Wie begegnen wir Unterrepräsentation und Mobilitätsarmut im nachhaltigen Wandel?“  In der Panel-Diskussion mit Christiane Malina (Stadt Hasselt) und Claudia Falkinger, moderiert von Naomi Lloyd, wurde eindrücklich deutlich:
„Wir brauchen bessere Daten für bessere Entscheidungen“ – insbesondere, wenn es um Mobilitätsgerechtigkeit geht.

Danke an alle Beteiligten für eine Woche voller Inspiration, Kooperation und Zukunftsgeist.
Gemeinsam gestalten wir die urbane Transformation. 🌆🌱

#TomorrowMobility #SmartCityExpo #UrbanMobility #MCube #BetterMobilityForAll #Mobilitätswende #Innovation #BayernInternational #DigitalHubMobility #TUM #UrbanImpact

copyright© Anastasia Reut

Die Lessons Learned aus der ersten MCube Förderphase zeigen, welche Faktoren Projekte wirklich voranbringen – und wo typische Barrieren entstehen.

Transparenz schaffen, Wirkung belegen, Strategien schärfen – der neue Indikatoren-Guide unterstützt genau dabei.

Zum ersten Mal in diesem Format machten sich Studierende auf den Weg in drei Städte Europas. Es ging nach Stockholm, Tallinn/Helsinki und Barcelona.

Diesmal wurden die Mobilität in den Städten Ljubljana, Genua und Utrecht untersucht.

Wie können Mobilitätsdaten und Simulationen Städte lebenswerter machen – und Veränderung sichtbar und begreifbar?

Was haben Brüssel, Lissabon, Mailand und Paris gemeinsam?

Wohin mit Autos, Fahrrädern und E-Scootern – und wie organisieren wir Parkraum fair, effizient und zukunftsfähig?

Der Mobi-Score – Die versteckten Kosten von Mobilität auf einen Blick

Resilienter Wandel zu nachhaltiger Mobilität – Lektionen für eine transformative städtische Mobilitätspolitik

Experimentieren für die Mobilitätswende – Anstöße für Kommunen zum Umgang mit Reallaboren

Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.