EPURA - Evaluation, Prozesse, Upscaling, Replication & Application

Was ist EPURA?

Wie können die Erkenntnisse aus MCube langfristig wirken – über einzelne Projekte, Regionen und Förderphasen hinaus?

EPURA begleitet MCube als strategisches Querschnittsprojekt mit Fokus auf Evaluation, Prozessevaluation, Upscaling, Replication und Application. Ziel ist es, Projektprozesse und -ergebnisse systematisch zu bewerten, weiterzuentwickeln und für die Metropolregion sowie darüber hinaus nutzbar zu machen.

Ziel des Projekts

Wirkung messen. Wissen sichern. Umsetzung ermöglichen.

EPURA wirkt als begleitendes Monitoring der MCube Gesamtstrategie. Das Projekt verbessert interne Prozesse, schafft belastbare Be- und Verwertungsstrategien und fördert neue Umsetzungsvorhaben – lokal, regional und über bestehende Förderstrukturen hinaus.

So stellen wir sicher, dass MCube nicht nur punktuell wirkt, sondern nachhaltig skaliert und transferiert werden kann.
EPURA verbindet Evaluation und strategische Verwertung in einem durchgängigen Prozess. 
Wir begleiten alle MCube Projektvorhaben, analysieren Wirkungen und Prozesse und unterstützen den Transfer der Erkenntnisse in neue Kontexte – in Reallaboren, Kommunen und überregionale Strukturen hinweg.

Wirkung messen

Wir messen die Wirkung der MCube Projekte anhand von Indikatoren. Dazu entwickeln wir projektspezifische Evaluationspläne, aktualisieren den MCube Indikatoren-Guide und führen regelmäßige Evaluations-Check-ins durch.

Lernen ermöglichen

Wir analysieren Projektprozesse kontinuierlich, identifizieren Barrieren, Risiken und Erfolgsfaktoren und sichern Lessons Learned in einer digitalen Knowledge-Base für den Cluster.

Wirkung weiterdenken

Wir entwickeln ein praxisnahes Werkzeug, mit dem Innovationsprojekte abschätzen können, welche Wirkung ihre Lösungen über den Experimentstatus hinaus entfalten – mit Blick auf Raum-, Zeit- und Luftqualität.

Wissen übertragbar machen

Zentrale Erkenntnisse werden in kompakten Replication Guides aufbereitet. Diese unterstützen Kommunen und weitere Akteur*innen dabei, erfolgreiche MCube Ansätze zu übernehmen und weiterzuentwickeln.

Transfer in die Praxis

Wir unterstützen den Übergang von Erkenntnissen in Entrepreneurship, Implementation und Education. EPURA vernetzt MCube mit relevanten Programmen und Initiativen und fördert so langfristige gesellschaftliche und wirtschaftliche Wirkung.

Praxistransfer konkret: MobyLauch

MobyLaunch ist unser niederschwelliges Angebot, um Forschungsergebnises zielgerichtet in unternehmerisches Handeln zu bringen. Gemeinsam mit dem EIT Urban Mobility entwickelt bietet MobyLaunch eine Hands-on Anleitung, wie man in 10 Schritten von der Idee zum Start-up kommt.

Dissemination / Publikationen

Das Foto zeigt das Mosaiq-Reallabor, bei dem die Straße umgebaut wurde und es Fahrradwege sowie Hochbeete gibt

Dissmination

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Publikation

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Unsere Veröffentlichungen

Hier gibt‘s Updates zu den neuesten Veröffentlichungen im Projekt

Die Lessons Learned aus der ersten MCube Förderphase zeigen, welche Faktoren Projekte wirklich voranbringen – und wo typische Barrieren entstehen.

Transparenz schaffen, Wirkung belegen, Strategien schärfen – der neue Indikatoren-Guide unterstützt genau dabei.

Projektpartner*innen

EPURA setzt auf
Kollaboration

In EPURA arbeiten unter Leitung der Technischen Universität München erfahrene Partner*innen aus Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen.

Wissenschaft
Lehrstuhl für Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung der Technischen Universität München

Am Lehrstuhl für Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung der TUM erforschen wir, wie Städte oder andere Siedlungsformen und Verkehr so gestaltet werden können, dass alle Menschen nachhaltig unterwegs sein können und mit möglichst kurzen Wegen ihre Ziele erreichen können. Wir entwickeln Verfahren, um Lücken in diesen Erreichbarkeiten zu finden und erarbeiten zusammen mit der Gesellschaft und Praxis Lösungen für eine nachhaltige, lebenswerte und gerechte Stadtentwicklung. Der Lehrstuhl hat in MCube Phase I am Reallabor-Projekt aqt und weiteren Projekten mitgewirkt.

Lehrstuhl für Verkehrstechnik der Technischen Universität München

Am Lehrstuhl für Verkehrstechnik der TUM befassen wir uns mit der Analyse, Modellierung und Gestaltung von Verkehrssystemen. Im Fokus stehen die Mobilität von Menschen und Gütern, das Zusammenspiel unterschiedlicher Verkehrsträger sowie der Einsatz technischer und digitaler Lösungen zur Steuerung und Optimierung von Verkehrsprozessen. Dabei interessieren uns insbesondere zukunftsfähige, effiziente und nachhaltige Mobilitätskonzepte.

Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München

Das Mobilitätsreferat (MOR) ist zentraler Ansprechpartner für alle strategischen Belange der Mobilität und des Verkehrs in München. Unser Ziel ist ein gleichberechtigtes und sicheres Miteinander auf unseren Straßen und mehr Lebensqualität in München.

Sektion Oberland des DAV e.V.

Die Sektion Oberland des Deutschen Alpenvereins (DAV) fördert Bergsport, Naturerlebnis und Sicherheit in den Alpen und anderen Gebirgsregionen. Sie organisiert Ausbildungskurse, Touren und Veranstaltungen für Mitglieder und Interessierte und setzt sich für den Schutz der Natur und der alpinen Infrastruktur ein. Mit Fachwissen, Engagement und praxisnaher Erfahrung unterstützt die Sektion Oberland ihre Mitglieder dabei, Freizeit, Sport und Mobilität in alpinen Räumen sicher, verantwortungsbewusst und nachhaltig zu gestalten.

EIT Urban Mobility Innovation HUB Central

Der EIT Urban Mobility Innovation Hub Central ist ein regionaler Innovations- und Vernetzungsstandort der europäischen Initiative EIT Urban Mobility, der in München ansässig ist. Er bringt Akteur*innen aus Kommunen, Forschung, Start-ups, Unternehmen und Hochschulen zusammen, um nachhaltige, digitale und integrierte Mobilitätslösungen für Städte zu entwickeln, zu testen und in den Markt zu bringen. Der Hub unterstützt gemeinsam mit dem gesamten EIT-Netzwerk Start-ups beim Zugang zu Finanzierung, Coaching und Pilotprojekten, fördert Kooperationen und beschleunigt die Umsetzung innovativer Verkehrs- und Mobilitätsideen in Europa.

Fraunhofer IAO

Das Fraunhofer IAO unterstützt als praxisnahes Forschungsinstitut dabei, innovative Ideen für Mobilität, Arbeit und urbanes Leben zu entwickeln und umzusetzen. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kommunen und Gesellschaft nehmen wir eine zentrale Rolle bei der Erprobung, Skalierung und Übertragung zukunftsweisender Technologien im städtischen Raum ein. 

Haselhorst Associates GmbH

Haselhorst Associates berät Unternehmen und öffentliche Institutionen bei Strategie, Transformation und Restrukturierung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf urbaner Entwicklung: Mit Smart-City-Analysen, Rankings und praxisnahen Studien unterstützt das Unternehmen Städte und Kommunen bei der Planung nachhaltiger Infrastruktur, effizienter Mobilität und innovativer Stadtentwicklung.

Netlight Consulting GmbH

Netlight Consulting ist eine internationale Digital- und IT-Beratung, die Unternehmen bei der digitalen Transformation begleitet. Neben Technologie- und Softwarelösungen unterstützt Netlight auch Projekte in den Bereichen Mobilität und urbane Infrastruktur. Ihre rund 2000 Berater arbeiten in über zehn Ländern und kombinieren praxisorientierte Methoden mit strategischer Expertise, um innovative Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft umzusetzen.

TUM Think Tank

Der TUM Think Tank verbindet Forschung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um praxisnahe Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln. Themenschwerpunkte sind digitale Transformation, Nachhaltigkeit, urbane Entwicklung und Mobilität. Über Studien, Pilotprojekte und Workshops liefert der Think Tank fundierte Grundlagen für Entscheidungsprozesse in Verwaltung, Politik und Wirtschaft.

UnternehmerTUM

Die UnternehmerTUM ist Europas führendes Zentrum für Innovation und Unternehmensgründung. Sie unterstützt Menschen mit Ideen dabei, nachhaltige Start-ups und zukunftsweisende Technologien zu entwickeln. 

MCube Consulting

MCube Consulting ist der Umsetzungs- und Transferarm von MCube, der die im Cluster – insbesondere über EPURA – gewonnenen Erkenntnisse strukturiert in die praktische Anwendung bei Kommunen, Unternehmen und weiteren Akteur*innen überführt.

Carolin Zimmer

Dominik Fuchs

Dr. Lucia Wright

Dr. Maximilian Pfertner

Dr.-Ing. Daniel Schröder

Johannes Horvath

Lion Pfeil

Mathieu Riou

Matthias Grundei

Ulrike Lierow

Vincent Wessling

Das Logo zeigt die Buchstaben "TUM" in großen, blauen Großbuchstaben in einer klaren, modernen serifenlosen Schrift. Die Buchstaben sind sehr breit und dicht aneinander gereiht.
Das Logo zeigt das Wappen von München mit einem Mönch und den Text „Landeshauptstadt München“ in schwarzer Schrift. Darunter steht in fetter Schrift „Mobilitätsreferat“.
Das Foto zeigt das 'European Institute of Innovation and Technology Urban Mobility' Logo
Das Logo zeigt links ein grünes Quadrat mit weißen, diagonalen Linien, die sich nach rechts oben verjüngen. Rechts davon steht in schwarzer Schrift das Wort 'Fraunhofer', und darunter in kleinerer Schrift die Buchstaben 'IAO'
Logo der Haselhorst Associates GmbH: ein grauer Schriftzug mit dem Zusatz ‚Consulting‘ in schwarzer Schrift darunter.
Das Foto zeigt das Logo von netlight
Logo des TUM Think Tanks, das aus einem schwarzen einzeiligen Schriftzug in Großbuchstaben besteht.
Logo der UnternehmerTUM, das aus einem blauen dreizeiligen Schriftzug besteht.

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Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.