DatSim 2.0 - Digital Mobility Twin München

Was ist DatSim 2.0?

 

Stellt euch vor, wir könnten die Mobilität von morgen testen, bevor sie heute auf die Straße geht. DatSim 2.0 macht genau das möglich: Als digitaler Mobilitätszwilling der Stadt München übersetzt das Projekt komplexe Echtzeitdaten in verlässliche Prognosen.

Wir schaffen ein virtuelles Testfeld, in dem intelligente Algorithmen zeigen, wie München in Zukunft effizient und nachhaltig in Bewegung bleibt.

Dissemination / Publikationen

Das Foto zeigt das Mosaiq-Reallabor, bei dem die Straße umgebaut wurde und es Fahrradwege sowie Hochbeete gibt

Dissmination

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Publikation

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Ziel des Projekts

Wir machen Mobiltät
digital planbar

Im MCube Projekt DatSim 2.0 schaffen wir das digitale Fundament, um Mobilität in der Metropolregion realitätsnah abzubilden, zu verstehen und gezielt weiterzuentwickeln.

So können wir zukunftsfähige Maßnahmen bereits vor ihrer Umsetzung auf Wirkung, Sicherheit und Nachhaltigkeit prüfen – in enger Zusammenarbeit mit kommunalen Akteur*innen und Partner*innen aus dem MCube Cluster.

Dabei setzt das Projekt folgende Schwerpunkte:

Digitale Datengrundlage für Mobilität

Eine verlässliche Basis für Entscheidungen: Wir erfassen, bündeln und stellen Mobilitäts-, Verkehrs- und Umweltdaten bereit – ergänzt durch hochaufgelöste Messungen zu Verkehr und Luftqualität.

Realitätsnahe Simulationen

Mobilität vorausdenken: Wir modellieren Verkehr sowie Emissionen und Immissionen, um Stadtteile digital abzubilden und die Auswirkungen geplanter Maßnahmen sichtbar zu machen.

Praxisnahe Anwendung in Use Cases

Wirkung überprüfen, bevor sie Realität wird: Gemeinsam mit kommunalen Stakeholdern untersuchen wir, wie Mobilitätsinterventionen das städtische Rettungswesen und die Luftqualität beeinflussen.

Digitale Unterstützung für den MCube Cluster

Gemeinsam besser werden: Das Projekt fungiert als digitale Anlaufstelle und teilt Methoden, Infrastruktur und Expertise, um andere MCube-Projekte aktiv bei Digitalisierung und Modellierung zu Unterstützen.

Digitaler Zwilling

München als
virtuelles Abbild

Projektpartner*innen

DatSim 2.0 setzt auf
Kollaboration

In DatiSim 2.0 arbeiten unter Leitung der Technischen Universität München erfahrene Partner*innen aus Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft zusammen.

Wissenschaft
Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der Technischen Universität München

Das Smart Mobility Lab am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik (FTM) der TUM gestaltet ressourceneffiziente, lebenswerte und nachfrageorientierte Mobilitätslösungen durch datengetriebene Analysen. Wir simulieren und bewerten lösungsoffen innovative Szenarien wie Robotaxis, Sharing-Konzepte oder die Elektrifizierung gewerblicher Flotten, um deren Auswirkungen auf das Verkehrssystem präzise vorherzusagen. Durch die enge Synergie mit den Arbeitsgruppen für autonome und elektrische Fahrzeuge decken wir dabei die gesamte Wertschöpfungskette moderner Mobilitätssysteme ab.

Lehrstuhl für Verkehrstechnik der Technischen Universität München

Am Lehrstuhl für Verkehrstechnik der TUM befassen wir uns mit der Analyse, Modellierung und Gestaltung von Verkehrssystemen. Im Fokus stehen die Mobilität von Menschen und Gütern, das Zusammenspiel unterschiedlicher Verkehrsträger sowie der Einsatz technischer und digitaler Lösungen zur Steuerung und Optimierung von Verkehrsprozessen. Dabei interessieren uns insbesondere zukunftsfähige, effiziente und nachhaltige Mobilitätskonzepte.

Professur für Umweltsensorik und Modellierung der Technischen Universität München

Die Professur für Umweltsensorik und Modellierung an der TUM beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Messmethoden und Modellen zur Erfassung und Analyse von Umwelt- und Verkehrsdaten – insbesondere im städtischen Raum. Sie erforscht, wie Treibhausgasemissionen und Luftschadstoffe präzise gemessen, lokalisiert und langfristig beobachtet werden können und wie diese Daten mithilfe von Modellierungs- und Simulationsverfahren besser verstanden werden. Dazu gehören u.a. die Entwicklung optischer Sensoren, Sensornetzwerke zur kontinuierlichen Messung in Städten und computergestützte Modelle zur Auswertung von Emissionen sowie der Einfluss menschlicher Aktivitäten auf Luftqualität und Klima.

Kommunalreferat GeodatenService der Landeshauptstadt München

Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München treibt den Aufbau und Einsatz eines digitalen Zwillings der Stadt voran. Dieses virtuelle, datenbasierte Abbild stellt städtische Strukturen und Prozesse realitätsnah dar und verknüpft sie miteinander. Die Verwaltung nutzt den digitalen Zwilling, um Planungen, Analysen und „Was-wäre-wenn“-Szenarien in den Bereichen Mobilität, Klima, Stadtentwicklung und Infrastruktur durchzuführen und Entscheidungen besser abzustimmen. Durch die Integration verschiedener Datenquellen – darunter Geodaten, Sensordaten und Fachinformationen – ermöglicht die Technologie eine effizientere, transparentere und zukunftsorientierte Stadtplanung. Gleichzeitig wird der digitale Zwilling weiterentwickelt und kann im Rahmen von Smart-City-Projekten sowie zur Bürgerbeteiligung genutzt werden.

Branddirektion der Landeshauptstadt München

Die Berufsfeuerwehr München ist rund um die Uhr für schnelle, sichere Einsätze bei Bränden, Unfällen und technischen Notfällen im gesamten Stadtgebiet verantwortlich. Sie ist ein zentraler Partner für DatSim 2.0: Mit ihrem hohen Praxisbezug und den Erfahrungen aus der realen Einsatzplanung trägt sie dazu bei, Mobilitäts- und Verkehrsszenarien realistischer zu modellieren und zu bewerten – beispielsweise hinsichtlich Einsatzwegen, Verkehrsdynamiken und Sicherheitsaspekten. Gemeinsam stellen wir sicher, dass digitale Simulationen nicht nur technisch korrekt, sondern auch einsatzrelevant und praxistauglich sind.

Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München

Das Mobilitätsreferat (MOR) der Landeshauptstadt München ist der zentrale Ansprechpartner für strategische Fragen rund um Mobilität und Verkehr in der Stadt. Ziel unserer Arbeit ist es, die Lebensqualität zu erhöhen und ein sicheres, gleichberechtigtes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer*innen auf Münchens Straßen zu fördern.

Airbus Helicopters Deutschland GmbH (AHD)

Die Airbus Helicopters Deutschland GmbH (AHD) ist ein führendes Unternehmen im Bereich Hubschrauberentwicklung, -produktion und -wartung. Mit Sitz in Deutschland entwickelt und produziert AHD sowohl zivile als auch militärische Hubschrauber und bietet umfassende Service‑ und Wartungsleistungen an. Durch technologische Innovationen, digitale Steuerungssysteme und effiziente Fluglösungen unterstützt das Unternehmen sichere, flexible und nachhaltige Luftmobilität für den zivilen und öffentlichen Sektor sowie für Sicherheits- und Rettungsdienste.

NewSense Engineering GmbH

Die NewSense Engineering GmbH entwickelt KI-gestützte Softwarelösungen, die aus DSGVO-konformen Sensordaten ein Echtzeit-Situationsbewusstsein erzeugen. Dadurch ermöglichen wir Sicherheit, Gefahrenprävention und einen umfassenden Überblick über Mobilität und Verkehr in Smart Cities, bei Großveranstaltungen, an Verkehrsknotenpunkten oder Flughäfen. Mit 3D-Echtzeit-Datenintegration, automatisierter Erkennung potenzieller Gefahren und intelligenter Analyse unterstützen wir Städte, Mobilitätsakteure und Sicherheitsverantwortliche dabei, Effizienz zu steigern, Risiken frühzeitig zu erkennen und Ressourcen gezielt einzusetzen.

Okari GmbH

Die Okari GmbH entwickelt intelligente Software- und Datenlösungen zur Optimierung von Verkehrs- und Mobilitätsprozessen, indem sie Echtzeit-Verkehrsdaten analysiert und visualisiert, um Entscheidungen für Städte, Verkehrsunternehmen und Mobilitätsdienste zu verbessern. Durch algorithmische Auswertungen sowie Simulations- und Prognosemodelle hilft Okari, Staus zu reduzieren, Verkehrsflüsse zu steuern und Mobilität effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

Alexandra Achterberg

Carlos Llorca-Garcia

Dr. Wolfgang Kieslich

Dr. Yang Ji

Fabian Schuhmann

Holger Müller

Jan Liebscher

Jens Dickau

Joshua Mutter

Lea Götze

Martin Schneider

Matthias Doppelmayer

Prof. Dr.-Ing. Jia Chen

Prof. Dr.-Ing. Markus Lienkamp

Steffen Sesselmann

Till Zacher

Das Logo zeigt die Buchstaben "TUM" in großen, blauen Großbuchstaben in einer klaren, modernen serifenlosen Schrift. Die Buchstaben sind sehr breit und dicht aneinander gereiht.
Airbus-Logo: Das Logo besteht aus einem Schriftzug in dunkelblauen Großbuchstaben.
Logo des Kommunalreferats der Landeshauptstadt München: links oben das Stadtwappen mit einem nach links blickenden, stilisierten Mönch in schwarzer Kleidung auf weißem Grund; rechts daneben der Schriftzug ‚Landeshauptstadt München Kommunalreferat‘ in drei Zeilen, ‚Kommunalreferat‘ ist fett gedruckt.
Das Foto zeigt das Geodaten Service München Logo
Dreieckiges Logo der Berufsfeuerwehr München mit gelbem Rand. In der Mitte steht in Großbuchstaben „BERUFSFEUERWEHR MÜNCHEN“. Darunter befindet sich das Münchner Stadtwappen mit dem stilisierten Mönch in Schwarz auf weißem Grund.
Das Logo zeigt das Wappen von München mit einem Mönch und den Text „Landeshauptstadt München“ in schwarzer Schrift. Darunter steht in fetter Schrift „Mobilitätsreferat“.
Das Foto zeigt das New Sense Engineering-Logo
Das Foto zeigt das Logo von Trafficon.

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Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.