Kickstart der dritten und letzten Phase von ComfficientShare (Juli 23)

Seit 3. Juli 2023 in Nymphenburg: Elektrische Carsharing-Fahrzeuge von ComfficientShare in der eigenen Tiefgarage!

Unser Ziel: Carsharing, aber mit den Vorteilen eines eigenen Autos.  Das allgemeine Ziel des Projekts ComfficientShare ist es, gemeinschaftliche Lade- und elektrifizierte Carsharing-Lösungen auf Quartiersebene zu entwickeln, umzusetzen und zu testen. Damit möchten wir den Nutzerinnen und Nutzern an unserem Teststandort in Nymphenburg die Zuverlässigkeit und den Komfort bieten, die sie bisher mit ihrem eigenen Auto erfahren haben. Dabei wollen wir nicht nur einen nachhaltigen Verkehr fördern, sondern durch erhöhte Effizienz und Auslastung auch die wirtschaftliche Machbarkeit und betriebliche Rentabilität dieser Lösungen für mögliche Anbieter untersuchen.

Was passiert in unserem #reallabor in Nymphenburg beim Gemeinnützigen Wohnungsverein München 1899 e.V.? Wir bleiben gespannt, wie sich die Nutzung der Fahrzeuge verändern wird und was wir als Wissenschaft daraus ableiten können!

Die Phasen im Überblick: 

Testphase 3 (seit 07/2023) Carsharing – Insgesamt 13 Teilnehmer*innen teilen sich seit Montag die 5 von der @TUM bereitgestellten Cupra Born. Alle bisherigen Fahrten mit dem privaten Fahrzeug sollen durch die Carsharingflotte abgebildet werden. Unsere aufgezeichneten Daten zeigen, dass das möglich sein wird.

Testphase 2 (seit 12/2022) 1:1 Tausch – Wie verändert die Nutzung eines BEVs die Mobilität? 5 Haushalte tauschen ihr privates Fahrzeug mit Verbrennungsmotor gegen je einen vollelektrischen Cupra Born.

Testphase 1 (seit 09/2022): Daten zum Status quo aufnehmen – Wie bewegen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projekts und ihre Autos? Wir bleiben gespannt, wie sich die Nutzung der Fahrzeuge verändern wird und was wir als Wissenschaft daraus ableiten können!

Wenn du mehr zum Projekt erfahren und auf dem neuesten Stand der Entwicklungen bleiben möchtest, dann schau auf www.mcube-cluster.de vorbei.

Die Lessons Learned aus der ersten MCube Förderphase zeigen, welche Faktoren Projekte wirklich voranbringen – und wo typische Barrieren entstehen.

Transparenz schaffen, Wirkung belegen, Strategien schärfen – der neue Indikatoren-Guide unterstützt genau dabei.

Zum ersten Mal in diesem Format machten sich Studierende auf den Weg in drei Städte Europas. Es ging nach Stockholm, Tallinn/Helsinki und Barcelona.

Diesmal wurden die Mobilität in den Städten Ljubljana, Genua und Utrecht untersucht.

Wie können Mobilitätsdaten und Simulationen Städte lebenswerter machen – und Veränderung sichtbar und begreifbar?

Was haben Brüssel, Lissabon, Mailand und Paris gemeinsam?

Wohin mit Autos, Fahrrädern und E-Scootern – und wie organisieren wir Parkraum fair, effizient und zukunftsfähig?

Der Mobi-Score – Die versteckten Kosten von Mobilität auf einen Blick

Resilienter Wandel zu nachhaltiger Mobilität – Lektionen für eine transformative städtische Mobilitätspolitik

Experimentieren für die Mobilitätswende – Anstöße für Kommunen zum Umgang mit Reallaboren

Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.