Profilbild von Johanna Wantzen, Projektmanagerin und Deputy Managing Director des MCube Clusters.
  • Geschäftsstelle

Johanna Wantzen

Stellvertretende Geschäftsführerin MCube

Die Zukunft der Mobilität in 3 Worten:

effizient, nachhaltig, fair

Über Mich

MCube

Was fasziniert dich am Innovationspowerhouse München?

  • Dass exzellente Wissenschaft, eine vielfältige und starke Industrie und eine engagierte Bevölkerung zusammenkommen, die ihre Stadt aktiv lebenswerter gestalten will.

Welche zentrale Herausforderung siehst du für die Zukunft der Mobilität allgemein?

  • Städte wachsen,  es wird immer heißer und der Raum ist begrenzt, wir müssen verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgehen und auf die Mobilitätsbedürfnissen aller  Menschen eingehen.

Welche Perspektive oder Expertise bringst du in MCube ein, welches Projekt leitest du oder für welches Thema stehst du exemplarisch?

  • Ich bin stellvertretende Geschäftsführerin  und arbeite in der MCube Geschäftsstelle, wir managen den gesamten  Cluster. Ich bin keine Expertin für ein einzelnes Thema, sondern behalte den Gesamtüberblick, verknüpfe unterschiedliche Themen und Projekte miteinander und helfe den Cluster strategisch weiterzuentwickeln.

„MCube bedeutet für mich…“

  • Miteinander Möglich Machen

Lebenslauf

Johanna hat in München Geographie studiert und in Bayreuth Stadt- und Regionalforschung mit dem Schwerpunkt Mobilität und Stadtgestaltung. Seit 2023 arbeitet sie in der MCube-Geschäftsstelle.

Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.