Profilbild von Dr. Bernhard Kalkbrenner, Director des Digital Hub Mobility der UnternehmerTUM; Mitglied des MCube Aufsichtsrats.
  • Aufsichtsrat

Dr. Bernhard Kalkbrenner

Digital Hub Mobility

Leiter des Digital Hub Mobility

Über Mich

MCube:

  • Was fasziniert Sie an der Innovationslandschaft der Mobilität in der Region?
    • Mobilität ist in der Region Kernherausforderung und zugleich Kernkompetenz vieler Akteure. Es sind alle hier, um wirklich etwas zu bewegen!
  • Welche zentrale Herausforderung sehen Sie für die Zukunft der Mobilität?
    • Die Transformation des Mobilitäts- und Energiesektors erfolgreich meistern.
  • Welche Perspektive oder Expertise bringen Sie in den MCube Aufsichtsrat ein?
    • Perspektive: Innovation / Start-ups
  • MCube bedeutet für mich…
    • Miteinander Mobilität aus der Wissenschaft heraus verbessern.

Lebenlauf: Bernhard Kalkbrenner ist Leiter des Digital Hub Mobility von UnternehmerTUM, dem Zentrum für Gründung und Innovation an der TU München. Nach seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium u.a. an der Universität St. Gallen promovierte Bernhard an der TU München und sammelte Gründungserfahrung. Seit 2017 arbeitet er für UnternehmerTUM, wo er den Digital Hub Mobility mit aufgebaut hat. Sein Fokus lag dabei in den letzten Jahren auf Co-Innovation und Multi-Stakeholder-Projekten.

 

Projekte

In unserem Projekt „Wirksame Partizipation für Mobilitätsinnovation“ integrieren wir die Themen Partizipation und Kommunikation clusterweit.

Das Projekt untersucht, wie verschiedene Carsharing-Modelle an Wohnstandorten eine attraktive Alternative zum wenig genutzten Privatfahrzeug bieten können.

Unser Projekt beschäftigt sich mit Evaluation, Prozessevaluation, Upscaling, Replication und Application der Projektprozesse und Projektergebnisse.

Wir schaffen Wissen und praktische Kompetenzen, um Städte und Kommunen dabei zu unterstützen, verantwortungsvolle Governance-Modelle und innovative Mobilitätsexperimente umzusetzen.

Das Projekt zielt darauf ab, das Mobilitätsverhalten auf dem TUM-Forschungscampus in Garching durch digitale und physische Interventionen zu beeinflussen.

Wir schaffen eine digitale Grundlage, um die Mobilität in der Metropolregion umfassend abzubilden und zukünftige Maßnahmen schon vor ihrer Einführung auf ihre Wirkung und Sicherheit zu prüfen.

Wir entwickeln und testen ein autonomes Fahrzeug für den Einsatz in städtischen und ländlichen Reallaboren.

Wir untersuchen die Wirkungspotenziale von innovativen Mobility-as-a-Service (MaaS)-Angeboten wie Mobilitätsbudgets und Mobilitätsbundles in Reallaboren für die Alltagsmobilität und Großveranstaltungen.

Mit MOSAIQ setzen wir uns für umweltfreundliche Mobilität, Partizipation, soziale Teilhabe, hohe Aufenthaltsqualität und klimaresiliente Stadtquartiere in München ein.

Das Projekt hat ein Konzept zur menschenzentrierten und verantwortungsvollen Gestaltung von Mobilitätsinnovationen entwickelt.

Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.