Unser Angebot

Carsharing in deinem privaten Umfeld

Wir stellen verschiedene Carsharing-Angebote auf Privatgrund bereit. Dabei setzen wir auf Peer-to-Peer-Carsharing und Community-Carsharing mit Leichtkraftfahrzeugen.

Was ist Peer-to-Peer-Carsharing?

Anders als beim herkömmlichen Carsharing werden die Fahrzeuge nicht von einer Firma bereitgestellt, sondern direkt von Privatpersonen. Fahrzeugeigentümer*innen stellen ihr Fahrzeug zur Verfügung, wenn sie es nicht benötigen. Nutzer*innen mieten diese Fahrzeuge per App und sind nicht auf externe Carsharing-Anbieter angewiesen.

Was sind die Vorteile?

  • Einnahmen gehen zu 100 % an Fahrzeugeigentümer*innen
  • Geschlossener Nutzerkreis und selbstbestimmte Vermietungszeiten
  • Kein externer Carsharing-Betreiber nötig

Gemeinsam mit der e+k move GmbH übernehmen wir alle Aufgaben rund um das vermietete Fahrzeug, um das Vermieten möglichst einfach zu machen.

Was ist Community-Carsharing?

Beim Community-Carsharing teilt sich eine feste Gruppe von Bewohner*innen eines Wohnhauses zwei Fahrzeuge. Die Fahrzeuge werden von der TU München bereitgestellt und stehen direkt in der gemeinsamen Tiefgarage. Die Fahrzeuge können per App gebucht werden.

Was sind die Vorteile?

  • Fahrzeug direkt in der eigenen Tiefgarage
  • Geschlossener Nutzerkreis aus der Nachbarschaft
  • Kein eigenes Auto nötig, keine Kosten für Anschaffung, Versicherung oder Wartung

Gemeinsam mit der e+k move GmbH übernehmen wir alle Aufgaben rund um das Fahrzeug, von der Reinigung bis zum Kundenservice.

So wirst du Mieter*in

So einfach geht’s:

  1. App herunterladen – Quartiershub-App aus dem App Store oder bei Google Play herunterladen.
  2. Registrieren – Konto anlegen und Führerschein zur Freigabe hochladen.
  3. Fahrzeug finden & buchen – verfügbares Fahrzeug in deiner Nachbarschaft auswählen und Zeitraum buchen.
  4. Losfahren – zum Buchungsbeginn Fahrzeug öffnen und losfahren. Die Tank- bzw. Ladekarte ist an Bord.

 

Hinweis für Fahrzeugeigentümer*innen: Aktuell nehmen wir keine weiteren privaten Fahrzeuge in die Flotte auf.

Carsharing per App - einfach starten und losfahren

Die gesamte Nutzung erfolgt über die Quartiershub-App: freie Fahrzeuge in deiner Nachbarschaft finden, einen Zeitraum buchen, das Auto per App öffnen und die Fahrt bequem beenden.

Unsere Forschungsschwerpunkte

Um fundierte und übertragbare Erkenntnisse für Carsharing auf Privatgrund zu gewinnen, untersuchen wir drei Kernbereiche:

Mobilitätserfassung: Mithilfe von Sensoren in Tiefgaragen und einer Tracking-App erheben wir Mobilitätsdaten und führen umfassende Analysen durch.

Akzeptanz- und Preisforschung: Wir untersuchen die Zahlungsbereitschaft, die Akzeptanz von Carsharing-Angeboten und optimale Ladestrategien.

 

Generalisierbare Erkenntnisse: Die gewonnenen Daten ermöglichen es uns, universelle Erkenntnisse zu entwickeln, die auf die Konzeptionierung von Carsharing auf Privatgrund übertragen werden können.

Leichte Sprache

Was ist MOSAIQ?
Stellt Euch etwas vor: Es gibt mehr Platz für Menschen. Die Straßen haben mehr Bäume und Pflanzen. Alle Menschen können sich besser fort∙bewegen. So könnte Euer Stadt∙teil Schwabing-West in Zukunft sein. Wie wünscht Ihr Euch Euren Stadt∙teil? Darüber wollen wir mit Euch sprechen!

Das Projekt heißt: MOSAIQ. MOSAIQ ist ein Forschungs∙projekt. MOSAIQ bedeutet: Mobilität und Stadt-Klima im Zukunfts-Stadt∙teil. Die Technische Universität München leitet das Projekt.

Worum geht es bei MOSAIQ?
MOSAIQ will die Straßen im Stadt∙teil schöner machen. Die Menschen sollen sich dort wohlfühlen. Es soll mehr Platz geben. Zum Beispiel für Treffen und für Pflanzen. Ihr könnt mit∙entscheiden, was im Stadt∙teil ausprobiert wird. Die Ideen kommen von Euch. Manche Ideen werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen ausprobiert.
Das Ziel von MOSAIQ ist: Die Stadt∙teile sollen gute Orte zum Leben werden.
Gleichzeitig soll das Klima in der Stadt besser werden. Und die Menschen sollen sich gut in der Stadt bewegen können. 

Was passiert im Stadtteil?

  • Im Jahr 2025:
    Die Menschen im Stadt∙teil können mitmachen. Sie können ihre Ideen sagen. Es gibt Gespräche, Umfragen und Treffen. Auch Forscherinnen und Forscher beginnen mit ihrer Arbeit.
  • Im Jahr 2026:
    Einige Ideen werden ausprobiert.
    Sie werden für eine bestimmte Zeit auf den Straßen umgesetzt.
  • Im Jahr 2027:
    Die Ergebnisse werden ausgewertet.
    Es wird überlegt, wie es weiter∙gehen kann.